Jenke-Experiment über Depressionen – Jenke von Wilmsdorff spricht über einsame Kindheit

Selbstisolation depression: neuestes jenke-experiment zeigt, was deutschland krank macht.

Jenke von Wilmsdorff bei einen Dreh

Corona-Pandemie, Klimakrise und der Ukraine-Krieg – diese Krisen treffen und beeinflussen alle Menschen in Deutschland. Doch nicht auf jeden und jede wirken sie gleich. Manch einer geht mit leichtem Gepäck durch das Leben, andere tragen einen Zementklotz auf den Schultern. Wer sowieso schon schwer zu tragen hat, dessen Psyche kann an der zusätzlichen Belastung durch solche Krisen zerbrechen. Doch wann kippt die mentale Gesundheit und wie viele Menschen in Deutschland sind von Depressionen betroffen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Fernsehjournalist Jenke von Wilmsdorff in seinem neuesten Experiment, das am 2. Mai 2022 auf "ProSieben" ausgestrahlt wird. Vielleicht das privateste Experiment, das er je gemacht hat.

Für das TV-Format begibt sich der Journalist jeweils auf eine persönliche Reise. Es ginge darum, „eine Brücke zu schlagen, um in das Umfeld des jeweiligen Themas zu kommen". Doch bei dem "JENKE-Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?" stehen Jenke von Wilmsdorff und sein Team vor einer besonderen Herausforderung: Wie kann der Fernsehjournalist in eine Situation gebracht werden, die ihn als psychisch stabile Person ins Wanken bringen kann? Schnell steht fest, dass Jenke von Wilmsdorff sich für die Sendung in eine verschärfte Isolation begibt, von der er vorab nicht weiß, wie lange sie dauert. Genau diese Ungewissheit sei der Knackpunkt, schildert der Fernsehjournalist. So habe er sich nicht darauf einstellen können, was eine ewige Unruhe verursacht habe.

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Der Psychologe Dr. Leon Windscheid hat das Format aus fachlicher Sicht betreut. Doch das Selbstexperiment wirft auch ethische Fragen auf. Für die Sendung spreche, dass so mehr über Depressionen gesprochen werde. Das Experiment hätte sowohl Jenke von Wilmsdorff als auch sein Team jederzeit abbrechen können, wenn es zu kritisch geworden wäre. Außerdem könne die Isolation allein bei einer stabilen Person keine Depression auslösen, erklärt der Psychologe.

Eine Depression hat viele Ursachen

Der Psychologe klärt darüber auf, dass es für eine Depression nie nur eine Ursache gebe. Er zeichnet ein Bild: "Wir alle, müssen über einen zugefrorenen See gehen, das Eis ist im Laufe des Lebens mal dicker und mal dünner. Jeder und jede trägt einen unterschiedlich schweren Rucksack mit sich. Für Menschen, die sowieso schon einen schweren Rucksack tragen, steigt mit einer Belastung von Außen wie zum Beispiel mit einer Isolation die Wahrscheinlichkeit, dass sie durch das Eis brechen." Leon Windscheid erklärt außerdem, dass die Ursachen für eine Depression immer sehr individuell sind. Was den einen belaste, könne eine andere Person sogar als positiv empfinden.

Vor Start der Isolation freute sich Jenke von Wilmsdorff auf die Zeit alleine, doch diese Stimmung kippte schnell. Er konnte nicht nur mit niemandem reden. Stück für Stück wurde es für ihn auch ungemütlicher. Zum Start hatte er noch Social Media und Streaming, was ihn ablenken konnte. Nach ein paar Tagen wurden Jenke von Wilmsdorff diese Ablenkungen gestrichen. Statt schöner Filme oder interessanter Dokus flatterten nur noch extra ausgewählte schlechte Nachrichten zu ihm ins Apartment. Außerdem durfte er sich nur von Fast Food ernähren, was ihm schnell auf die Stimmung schlug.

Ewiges Grübeln als Vorstufe

Ein Einblick in Tag 5 und 6 der Isolation zeigt, wie schnell der Fernsehjournalist ohne Ablenkungen in einen Strudel gezogen wird. Die ausschließlich schlechten Nachrichten, Isolation, Langeweile und Einsamkeit hinterlassen ihre Spuren. Jenke von Wilmsdorff ist allein. Allein mit seinen Gedanken. Er grübelt und grübelt . "Das Gedankenkarussell nimmt immer mehr Fahrgäste auf. Wie eine Horde wilder Affen hüpfen die Gedanken durch meinen Kopf und sind einfach nicht zu bremsen", schildert er in dem Ausschnitt des Experiments. Dieses ständige Grübeln kennen viele Menschen, sagt Psychologe Leon Windscheid."Es gibt immer mehr Hinweise, dass dieses Grübeln die Vorstufe einer depressiven Verstimmung ist und nicht umgekehrt."

Die Krankheit Depression betrifft sehr viele Menschen. 5,3 Millionen erwachsene Deutsche erfüllen laut Windscheid im Laufe eines Jahres die Kriterien einer Depression. Jede vierte Frau und jeder achte Mann erlebe im Laufe des Lebens eine depressive Phase. "Die Situation ist besorgniserregend", attestiert Jenke von Wilmsdorff der mentalen Gesundheit der Deutschen.

Jenke erinnernt sich an seine Kindheit

Im Experiment erging es auch Jenke von Wilmsdorff von Nacht zu Nacht schlechter. Sein Gehirn ratterte unaufhörlich, er konnte nicht mehr schlafen. Er fühlte sich einsam. "Durch Isolation und dieses Gefühl der Einsamkeit fühlte ich mich in den Stubenarrest zurückversetzt, den ich als acht- oder neunjähriger Junge erlebte." Das habe eine ganze Kaskade an Gefühlen ausgelöst. Jenke von Wilmsdorff teilt in der Isolation einen sehr privaten Moment und erzählt von seiner Kindheit.

Erst im Gespräch mit einer Psychologin sei ihm einmal klar geworden, dass er eine sehr traurige und einsame Kindheit gehabt habe. Als der Fernsehjournalist drei Jahre alt war, trennten sich seine Eltern. Von einem auf den anderen Tag sei der Vater aus seinem Leben verschwunden. Erst nach Jahren habe er ihn wieder von Angesicht zu Angesicht gesehen. "Wir sind ein paar Mal in ein Café gefahren. Es gab ein Stück Kuchen und ich durfte eine Cola trinken. Und dann saß ich da mit meinem Vater. Ich wusste nicht mal, wie ich ihn ansprechen sollte – Vater, Papi oder Papa kam mir nicht über die Lippen", erinnert sich Jenke von Wilmsdorff. Er habe es vermieden ihn anzusprechen, wenn er alle paar Wochen mit seinem Vater im Café saß. Das alles habe ihn so krank gemacht, dass er als Kind ins Krankenhaus musste und künstlich ernährt wurde, weil er nicht mehr essen konnte oder wollte. Über Jahre hinweg sei er ein zurückgezogenes und entsetzlich trauriges Kind gewesen.

Der Psychologe Leon Windscheid meint, dass es wichtig sei, dass in den Medien häufiger auch Schwäche gezeigt würde oder solche intimen Momente. Psychische Erkrankungen, Suizide, Essstörungen würden oft gesellschaftlich totgeschwiegen. Doch nicht darüber zu reden sei falsch. Ein großes Ziel dieser Sendung sei, dass mehr über psychische Erkrankungen gesprochen werde. "Sie müssen aus der dunklen Ecke gezogen werden", sagt Jenke von Wilmsdorff.

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Viele Menschen würden in unserer Leistungskultur davor zurückschrecken, sich Hilfe zu holen, weil sie denken, dass es ihnen nicht schlecht genug gehe, beschreibt Leon Windscheid. Dabei habe jeder und jede Hilfe verdient. Eine schlechte Phase, Antriebslosigkeit oder Schwermütigkeit kennt fast jeder Mensch, doch für Laien sei es sehr schwer herauszufinden, ab wann eine depressive Verstimmung oder eine Depression vorliege. Der Psychologe richtet den Appell an Betroffene, sich mit solchen Fragen an Hausärzt:innen oder Psychotherapeut:innen zu wenden.

Doch in Deutschland ist es für Betroffene teils sehr schwierig, einen freien Therapieplatz zu finden. Zwar können sie in einer sogenannten psychotherapeutischen Sprechstunde erste Hilfe bekommen, doch in einer solchen Sprechstunde wird zunächst nur untersucht, ob eine Therapie nötig ist und ob Therapeut:in und Patient:in grundsätzlich längerfristig zusammenarbeiten könnten. Eine Auswertung der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtk) zeigt, dass 40 Prozent der Patient:innen drei bis neun Monate auf den Beginn einer Behandlung warten mussten, wenn zuvor in einer psychotherapeutischen Sprechstunde festgestellt wurde, dass sie psychisch krank sind und deshalb behandelt werden müssten.

In der Sendung will Jenke von Wilmsdorff deshalb auch zeigen, was sich verändern müsste, um Betroffenen besser zu helfen und welche Lösungen es gibt. Auch war es dem Fernsehjournalisten wichtig zu zeigen, dass Körper und Psyche zusammengehören und nicht getrennt voneinander betrachtet werden können. In der Sendung am Montag, 2. Mai 2022, um 20.15 Uhr auf ProSieben  erfahren die Zuschauenden dann auch, wie viel Zeit Jenke von Wilmsdorff in der Isolation verbracht hat. Außerdem findet im Anschluss an die Sendung ein Live-Talk statt.

Quellen: Live Pressekonferenz nachzuschauen auf Twitter , BPtk

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JENKE.

  • JENKE. Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?

ProSieben

JENKE. Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland? Jetzt kostenlos streamen

Folge vom 02.05.2022: jenke. experiment psyche: wie depressiv ist deutschland.

Soziale Isolation, Abgabe von Kontrolle, ausschließlich schlechte Nachrichten in den Medien: Wie wirkt das auf Menschen? Wie schnell beeinflussen diese Faktoren unsere Psyche? Jenke von Wilmsdorff wagt ein Selbstexperiment. Was macht es mit ihm, wenn er sich allein in einer Wohnung isoliert? Nur mit Notfallkontakten auf dem Handy. Nur mit ausgewählten Nachrichten in den Medien. Mit zu wenig Sonnenlicht und frischer Luft. Und vor allem: Auf unbestimmte Zeit.

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Jenke experiment Psyche: "Sheer mockery for all those affected"

Corona crisis, isolation, war in the middle of Europe: the past two years have been tough on our psyche. Journalist Jenke von Wilmsdorff is therefore starting a new experiment - and talks about his own fears.

Pandemic, loneliness, fear and a war in Ukraine : Jenke von Wilmsdorff dares a new experiment in view of the challenges of the past two years. Together with psychologist Leon Windscheid, he addresses the topic of the psyche and what effects certain factors have on it.

"Still are mental problems a taboo subject. Hardly anyone talks openly about it," explains the TV journalist on ProSieben. Wilmsdorff wants to change that - which is why he puts his psyche under pressure in his latest experiment. "How quickly do I lose my balance?". The experiment aims to answer this question.

To do this, Wilmsdorff had himself isolated in a room – but without knowing how long his artificial quarantine would last. "Not knowing how long it would take gave me this perpetual anxiety," he explains at a press show. This gnaws at the psyche and caused him a "relatively quick instability".

Jenke in isolation: "I'm worried - about everything"

The program that was broadcast on ProSieben on Monday showed what that looks like in concrete terms: At the beginning The journalist was still able to spread his isolation through social media and a streaming service turn. Talking to other people or contact with the outside world was strictly forbidden. Again and again he is forced to read bad news.

“I worry – about everything. And I don't know how to calm my head," says Wilmsdorff, reaching for a bottle of red wine. Like many people in Germany during the pandemic. Alcohol consumption has increased by 37 percent during the lockdown. According to psychologist Windscheid, there is increasing evidence that brooding is a precursor to depressive moods. Already on day 5, the journalist can no longer fall asleep, tossing and turning from one side of the bed to the other - also because he has nothing to do for several hours at a time during the day and does nothing. It's getting harder and harder for him to do sports.

"If we look at life as a whole, every fourth woman and every eighth man is affected by depression," summarizes Windscheid. Every year, 5.3 million adults in Germany meet the criteria for a depression fulfill. According to Windscheid, an indication of this is the loss of any interests, one's own drive and the feeling of joy. For outsiders, however, this is often difficult or almost impossible to assess, so professional help is advisable.

Wilmsdorff was also confronted with his own fears during the experiment. "I realized that I had a very sad, lonely childhood," he says. The isolation reminded Wilmsdorff of the house arrest he was given as a child - and of his father, who abandoned the family when he was three years old. It had become clear to the journalist that he had been “on the run” for “a large part” of his childhood – “from feelings, loneliness, fear of loss, from pain. A lot of pain.” Because of his problems, Wilmsdorff didn’t want to eat for a while, which is why he was artificially fed in the hospital.

Sharp criticism from viewers: inside

He overcame his fear, as he says, by doing what he feared, among other things. However, Wilmsdorff makes it clear that he does not want to put himself and his experiences on the same level as depressed people or addicts. He was only interested in "building a bridge" by getting "into the environment" of the respective problem with the experiment. According to ProSieben, this is seen as educational work.

For some viewers: inside, however, the experiment was not well received. On Twitter, they criticized the artificial isolation as ethically questionable. So one wrote: e User: in: “Hey, I lock myself in for a bit, then I get depressed and then I come out again. No, just no. It's good that the topic is being freed from taboos. But carrying out this experiment is a mockery of all those really affected.”

User speaks of a "privileged waste of time": in Anna. "Just locking yourself away from TV for a while, performing and seeing what happens has nothing to do with actual loneliness & real limitations from mental illness."

Utopia says: The Jenke Experiment is a high-profile program that aims to bring a specific topic closer to a broad audience. This is important. But shows like this are by no means a substitute for professional medical advice. Especially when it comes to questions about mental illness. If the stress of the corona crisis is getting to be too much for you, here are some tips: Mental stress in the corona crisis? You can find help here

Read more on Utopia.de:

  • Consumption experiment: Jenke reduces his possessions to 100 items
  • The Jenke experiment: RTL journalist eats 1 kilo of meat every day – and gets sick
  • RTL reporter poisoned himself with plastic: The self-experiment shakes up, but there is still criticism

Please read ours Note on health issues .

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Wandel der Tier- und Pflanzenwelt: Gefährliche Krankheiten in Deutschland?

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Zur sendung.

Jenke von Wilmsdorff ist immer auf der Suche nach Antworten. In der ProSieben-Reihe "JENKE." geht er gesellschaftlich relevanten Fragen nach. Dafür lässt er sich auf spannende und extreme Experimente ein, die ihn an seine Grenzen und darüber hinaus führen.

Die Sendezeiten von "JENKE."

Das waren die aktuellen Ausstrahlungstermine der Sendungen mit Jenke von Wilmsdorff auf ProSieben:

  • 4. Juni 2024 , 22:25 Uhr, ProSieben: "JENKE. Live. Der Talk danach" Wiederholung: 5. Juni 2024, 02:10 Uhr, ProSieben: "JENKE. Live. Der Talk danach"

Sobald weitere Sendetermine geplant sind, werden diese hier bekanntgegeben.

Clips aus bisherigen Experimenten

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JENKE. Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?

Emotionale Beichte: Jenke gibt Trennung von seiner Frau bekannt

JENKE. Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?

Glück als Unterrichtsfach

JENKE. Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?

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Abbruch des Experiments: Wie geht es Jenke nach der Isolation?

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Jenke startet sein Experiment in der Isolation

Ganze folgen online ansehen.

JENKE. Das Klima-Experiment: Sind wir noch zu retten?

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JENKE. Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?

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JENKE. Live. Der Talk. - Schönheit um jeden Preis?

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Das Schönheits-Experiment

JENKE. Das Schönheits-Experiment

Die experimente auf prosieben.

In seinen bisherigen Experimenten setzte er sich unter anderem mit den Themen "Schönheit" und "Konsum" auseinander und zeigte in einem Selbstexperiment im Rahmen der Green Seven Week 2021, wie sich versteckte Schadstoffe in unserem Essen auf uns auswirken können.

Ein weiteres Experiment widmete Jenke dem Thema "mentale Gesundheit" . In "JENKE. Experiment-Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?" fand er heraus, welche Folgen soziale Isolation, Kontrollabgabe und schlechte Nachrichten auf unsere Psyche haben.

Die bisherigen Sendungen

"JENKE. Experiment Liebe: Von Dating App bis Sex-Roboter - Wie lieben wir in Zukunft?"

Experiment Liebe: Von Dating-App bis Sex-Roboter

Wieso führen wir Paar-Beziehungen? Gibt es eine langfristige Alternative? Können Menschen eine "Liebes-Beziehung" mit einer KI führen? Jenke von Wilmsdorff fragt: Was passiert, wenn Maschinen unsere Gefühlswelt erobern?

"JENKE. Das Zucker-Experiment: Wie krank macht Zucker?"

In dieser Ausgabe von "JENKE." macht Jenke von Wilmsdorff ein Experiment gegen jede Vernunft - und gegen den ärztlichen Rat: Der Fernsehjournalist konsumiert jeden Tag ein Kilogramm Zucker. Wie lange macht sein Körper das mit? Wie dramatisch sind die Folgen nach kürzester Zeit?

Jenke von Wilmsdorff

Das Experiment Psyche.

In dieser Ausgabe von "JENKE." unterzieht sich Jenke von Wilmsdorff einem seiner härtesten Experimente. Völlig isoliert will er herausfinden, welche Auswirkungen Einsamkeit auf unsere Psyche hat.

Jenke

Das Schönheits-Experiment.

In seinem ersten Experiment bei ProSieben legt sich Jenke von Wilmsdorff direkt unters Messer. Er will herausfinden, wie er jünger aussehen kann. Genauer: 20 Jahre jünger in 100 Tagen.

Jenke von Wilmsdorff

Das Shopping-Experiment.

Jenke von Wilmsdorff macht den Selbsttest: Wie viele Dinge brauchen wir um glücklich zu sein? Wann schadet uns unser Konsum?

Jenke von Wilmsdorff - Ein neues Gesicht für ProSieben

Das Food-Experiment.

Enthalten unsere Lebensmittel für uns gefährliche Schadstoffe? Wo kommen sie her? Und wie können wir uns davor schützen? All dem geht Jenke in seinem neuen Experiment nach.

Reportagen und Crime-Themen

In "JENKE. Report. Cannabis für alle" setzte sich der Reporter 2023 mit der Frage auseinander, ob es ein "Recht auf Rausch" geben sollte.

Am 4. Juni 2024 folgt "JENKE. Report. Jeder gegen jeden - Wie gehen wir eigentlich miteinander um?" zum Thema, wie wir als Gesellschaft mit dem Gefühl von zunehmendem Hass und vermehrten Aggressionen umgehen können.

Die Reports im Überblick

"JENKE. REPORT. Jeder gegen jeden: Wie gehen wir eigentlich miteinander um?", Jenke von Wilmsdorff

Alle Infos zum neuen "JENKE. Report."

Jenke von Wilmsdorff präsentiert seine Recherchen zum gesellschaftlichen Klima in Deutschland. Der Journalist fragt: "Wie nehmen Sie die Stimmung in Deutschland wahr?" Außerdem möchte er wissen, wie wir wieder eine Gemeinschaft werden können.

"JENKE. REPORT. Künstliche Intelligenz: Viel Hoffnung, viel Gefahr und das ganz große Geld"

JENKE. Report. Künstliche Intelligenz

Am 11. Dezember 2023 zeigte ProSieben erstmals die Reportage "JENKE. Report. Künstliche Intelligenz: Viel Hoffnung, viel Gefahr und das ganz große Geld".

Mit grenzgängerischen Experimenten ist es bei Jenke von Wilmsdorff noch lange nicht getan. Seine Neugier geht viel weiter. In "JENKE. CRIME." trifft der Journalist (ehemalige) V erbrecher und Verbrecherinnen , um sich mit ihnen zu unterhalten. Im Talk will er wissen, was sie angetrieben hat, wie sie ihre Taten heute sehen und wie es sich als "Gangster" lebt.

JENKE. CRIME.

JENKE. CRIME.

Die neue True-Crime-Reihe mit Jenke von Wilmsdorff auf Prosieben. Alle ganze Folgen kostenlos ✓ Die neuesten Previews & Trailer ✓ Alle News ✓ Jetzt online entdecken!

"JENKE. Live. Der Talk danach."

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ProSieben zeigt drei Programme mit Jenke von Wilmsdorff

Cannabis

"Cannabis für alle?" Jenke von Wilmsdorff stellt die Frage: "Gibt es ein Recht auf Rausch?"

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In "JENKE. Live. Der Talk." spricht Jenke von Wilmsdorff über das Schönheits-Experiment

Teaserbild

Jenke von Wilmsdorff geht für sein "Green Seven"-Experiment auf Zeitreise

JENKE. Das Food-Experiment: Was essen wir wirklich?

"JENKE. Das Food-Experiment" auf ProSieben

Jenke von Wilmsdorff über "Experiment Psyche" und Depressionen

Interview: Jenke bei "Zervakis & Opdenhövel. Live."

Jenke von Wilmsdorff

Jenke von Wilmsdorff fragt: "Wie depressiv ist Deutschland?"

Jenke über grenzerfahrungen und seine motivation.

Regelmäßig geht Jenke von Wilmsdorf in "JENKE." an die gesellschaftlichen und persönlichen Grenzen. Was treibt den erfahrenen Journalisten an, sich diesen Erfahrungen und Experimenten immer wieder aufs Neue zu stellen? Das und noch mehr erzählt er im Interview.

Jenke

"Die Neugier treibt mich an" - Jenke von Wilmsdorff im Interview

Jenke von Willmsdorff ist für seine außergewöhnlichen, aber auch riskanten Experimente bekannt. Im Interview mit ProSieben spricht er offen darüber und erklärt unter anderem, was ihn dazu motiviert, welche Ängste er hat und ob er ein Experiment auch schon einmal abbrechen musste.

Mehr zu Jenke von Wilmsdorff

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Fragen und antworten zu jenke von wilmsdorff, .css-zvlo5g{font-weight:700;}.css-zvlo5g strong{font-weight:700;} welche berufe hat jenke von wilmsdorff ausgeübt, welche erfolge kann jenke von wilmsdorff verzeichnen, was hat jenke vor prosieben gemacht , wie alt ist jenke von wilmsdorff.

Jenke Experiment : „Wie depressiv ist Deutschland?“ – Das Psyche-Experiment mit Jenke von Wilmsdorff

jenke experiment depression

Am Montag, 02.05.2022, läuft das neue Jenke-Experiment auf ProSieben: „Wie depressiv ist Deutschland?“

„Wie depressiv ist Deutschland?“ Mit dieser Frage beschäftigt sich Jenke von Wilmsdorff in seinem neuen Experiment . Der neueste Selbstversuch des Journalisten ist am Montag, 02.05.2022, auf ProSieben zusehen.

  • Wann läuft „Das Jenke-Experiment – Psyche“?
  • Gibt es die Folge als Stream ?
  • Um was geht es genau?

Alle Infos zur Ausstrahlung, dem Hintergrund und Inhalt des neuen Jenke-Experiments findet ihr hier im Überblick.

„Jenke-Experiment Psyche“: Sendetermine und Sendezeit

Die neue Folge der Experiment-Reihe mit Jenke von Wilmsdorff läuft am Montag, 02.05.2022 , zur Primetime. Anschließend gibt es einen Live-Talk zum Thema Psyche. Zudem wird die Folge noch einmal wiederholt.

Die Sendetermine samt Sendezeit im Überblick:

  • Montag, 02.05.2022, um 20:15 Uhr – „Das Jenke-Experiment: Psyche“
  • Montag, 02.05.2022, um 22:20 Uhr – „Jenke. Live. Der Talk danach“
  • Montag, 02.05.2022, um 23:20 Uhr – „Das Jenke-Experiment: Psyche“ (Wiederholung)
  • Dienstag, 03.05.2022, um 01:15 Uhr – „Jenke. Live. Der Talk danach“ (Wiederholung)

„Jenke-Experiment Psyche“: Live-Stream auf Joyn

Wie gewohnt könnt ihr auch die neue Folge von „Das Jenke-Experiment“ live im Stream verfolgen. In der Mediathek Joyn steht die „Psyche“-Ausgabe zudem wieder im Nachhinein zur Verfügung.

„Jenke-Experiment Psyche“: Darum geht es am 02.05.2022

Pandemie bedingte Isolation, negative Medienberichte rund um die Uhr, Kontrollverlust – was macht all dies mit unserer Psyche ? Dieser Frage geht Jenke von Wilmsdorff in seinem neuesten Experiment auf den Grund. In einem Selbstversuch lässt der 56-jährige Journalist sich in einem durch Kameras überwachten Raum isolieren. Zu lesen bekommt er nur negative und beängstigende Nachrichten ­– und das alles auf unbestimmte Zeit.

Jenke möchte herausfinden, Welche Auswirkungen diese extremen Maßnahmen auf seine psychische und physische Gesundheit haben. „Psychische Probleme sind immer noch ein Tabuthema. Kaum jemand redet offen darüber. Ich will das ändern und werde meine Psyche unter Druck setzen“, so der Journalist. Sein Ziel: Tabus brechen und mehr Bewusstsein für das Thema mentale Gesundheit schaffen.

Mit Ernährungsexperten geht er der Frage nach, welche Auswirkungen die Ernährung auf unsere Psyche hat und wie wir uns alle besser um unsere mentale Gesundheit kümmern können. Bei einer Reise nach Finnland will Jenke herausfinden, wie das Land mit der früher höchsten Selbstmordrate heute das Land mit den glücklichsten Menschen der Welt ist.

In seiner neuen Dokumentation spricht der 56-Jährige nicht nur mit Experten und unterzieht sich neuesten medizinischen Untersuchungen, sondern gibt auch sehr private Einblicke in sein Seelenleben und seine Vergangenheit : „Ich hatte in Teilen eine sehr traurige Kindheit. Das, was ich jetzt in meinem Leben und beruflich mache, ist genau das Gegenteil davon“, offenbart der Journalist.

„Das Jenke-Experiment“: Folgen auf ProSieben

Bei RTL liefen 20 Episoden von „ Das Jenke-Experiment „, bevor der Journalist zu ProSieben wechselte.

Hier seht ihr die Folgen seit seinem Wechsel im Überblick:

  • Jenke. Das Psyche-Experiment. (02.05.2022)
  • Jenke. Das Food-Experiment. (01.11.2021)
  • Jenke. Das Shopping-Experiment. (30.08.2021)
  • Jenke. Das Schönheits-Experiment. (30.11.2020)

Jenke von Wilmsdorff: Wer ist Jenke?

Jenke von Wilmsdorff wurde am 16. Oktober 1965 geboren. Er machte eine Ausbildung an der Schauspielschule Düsseldorf und trat nebenbei in einigen Nebenrollen auf. Er war in verschiedenen Krimis und der Kultserie „Lindenstraße“ zu sehen. Außerdem war er als Radiomoderator erfolgreich und als Werbemodel tätig. Ab 2001 arbeitete er mit Birgit Schrowange für „Extra – Das RTL-Magazin“. Dabei war er als Reporter auf der ganzen Welt unterwegs. Seine Erfahrungen in der Zeit hat er in dem Buch „Brot kann schimmeln, was kannst Du? Meine wildesten Jobs“ aufgeschrieben.Von 2013 bis 2020 lief die Doku-Reihe „Das Jenke-Experiment“ auf RTL. Im Mai 2020 wechselte Jenke dann zu ProSieben. Während seiner beruflichen Laufbahn hat er bisher diverse Film- und Fernsehpreise gewonnen, darunter den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Bestes Infotainment.

Alle Infos zum Journalisten im Porträt

Jenke von Wilmsdorff : Alle Infos zum Journalisten im Porträt

Von „Das Jenke-Experiment“ bis „Jenke. Crime“ ist Jenke von Wilmsdorff der ProSieben-Mann für spannende Geschichten. Doch wie tickt er privat?

jenke experiment depression

Neues Psycho-Experiment mit Jenke von Wilmsdorff

Der Journalist Jenke von Wilmsdorff wagt ein neues Selbstexperiment.

Der Journalist Jenke von Wilmsdorff wagt ein neues Selbstexperiment.

Quelle: ProSieben/ProSieben/Marc Rehbeck

Der Journalist Jenke von Wilmsdorff wagt ein neues Selbstexperiment. In seiner neuen Show „JENKE. Experiment-Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?“ beschäftigt er sich mit der menschlichen Psyche. In der ProSieben-Reportage sollen Fragen wie etwa zum sozialen Miteinander beantwortet werden.

Egal, ob Stress im Beruf oder Streit in der Familie: Kleinere Stimmungstiefs kennt vermutlich jeder. Doch seit Beginn der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen nahmen auch ernsthafte psychische Erkrankungen wie Depressionen vor allem bei Kindern deutlich zu. Und nun die ständigen negativen und angsteinflößenden Schlagzeilen aus Russland und der Ukraine - sie verstärken diesen Effekt noch mehr. Wie kann sich der einzelne davor schützen? Und wann ist es an der Zeit, die Reißleine zu ziehen? Fragen wie diesen will der Journalist Jenke von Wilmsdorff in einem neuen Selbstexperiment auf den Grund gehen: „JENKE. Experiment-Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?“ ist am Montag, 2. Mai, um 20.15 Uhr, auf ProSieben zu sehen.

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„Wir müssen gemeinsam das Tabu brechen und über unsere psychischen Probleme reden, und zwar ohne jede Scham“, fordert Jenke von Wilmsdorff: „Und wir brauchen dringend mehr Therapieplätze, sonst werden wir unserer Gesellschaft nicht helfen können, wieder zu gesunden.“

RND/Teleschau

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JENKE. Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?

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Es sei sein privatester Versuch bisher gewesen, so Jenke von Wilmsdorff zu „Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?". Die Reaktionen der Zuschauer auf die Ausstrahlung waren gemischt.

Mit einem Marktanteil von 12.4 Prozent lag Jenke von Wilmsdorffs neuestes Experiment zwar deutlich über dem Senderschnitt, holte aber die bislang schwächsten Quoten seit dem Wechsel zu ProSieben. Für Diskussion sorgte der Selbstversuch, bei dem der Reporter herausfinden wollte, wie depressiv Deutschland ist, trotzdem. Wie bei dem Thema nicht anders zu erwarten, polarisierte von Wilmsdorff. Um herauszufinden, wie sich Einsamkeit und andere Faktoren auf die Psyche auswirken, ließ er sich auf unbestimmte Zeit in einer möblierten Wohnung einschließen.

„Danke für euren tollen Beitrag. Vielleicht können dadurch Menschen den Mut fassen Probleme besser zu erkennen und was noch viel wichtiger ist, sich trauen darüber zu reden“, kommentierte eine Zuschauerin auf Twitter . Bei vielen anderen stieß der Versuch, die Volkskrankheit Depression in die öffentliche Diskussion zu rücken, auf Zustimmung. „Danke dafür - denn jeder Mensch, der darüber öffentlich redet, macht es Betroffenen leichter“, schreibt eine Userin, die weiß, wovon sie spricht: „Ich war zunächst sehr skeptisch, da ich bereits 3-mal in meinem Leben an schweren Depressionen gelitten habe, ob dies eine ‘gute Sichtweise’ auf dieses schwere Thema ist. Letztendlich hat es mir gut gefallen und die richtigen Punkte wurden angesprochen.“

Das Jenke-Experiment (Anzeige)

"Wie depressiv ist Deutschland?" kostenlos auf Joyn streamen

Betroffene kritisieren Experiment

Gerade auf Twitter fallen die meisten Reaktionen weniger positiv aus: „Was für ein Bullshit. Warum fragt Herr Jenke nicht einfach die 2 - 5 Mio. Menschen, die in Deutschland tatsächlich mit einer Depression leben, wie das so ist? Als gesunder Mensch wird er das auch nach 2 Wochen Isolation nicht erfahren.“

Auch wenn sich die Kommentatoren hier einig sind, dass das Thema enttabuisiert werden soll, stören sich viele an der Umsetzung: „Momentan impliziert das noch so ein bisschen, dass Depressionen nur einsame Menschen bekommen, welche, die viel Alkohol trinken oder viel Fast Food essen. Und das ist einfach falsch!“

  • Wer sich selbst ein Bild machen will, kann sich das TV-Experiment kostenlos bei Joyn ansehen. (Anzeige)

Es gibt auch einordnende Stimmen: „Es soll zeigen, wie bestimmte Situationen auf die Psyche wirken können. Speziell hier bei ihm selbst. Er stellt niemanden nach der depressiv ist, eine Angststörung hat oder ähnliche Erkrankungen. Er zeigt, wie es auf seine Psyche wirkt. Es soll sicher keine Pauschalisierung sein“, stellt ein User richtig.

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„Blanker Hohn für alle Betroffenen“: Jenkes Psyche-Experiment erntet Kritik

Von Laura Gaida Kategorien: Gesundheit Stand: 3. Mai 2022, 08:34 Uhr

Jenke von Wilmsdorff wagt angesichts der Herausforderungen der vergangenen zwei Jahre ein neues Experiment.

Coronakrise, Isolation, Krieg mitten in Europa: Die vergangenen zwei Jahre waren hart für unsere Psyche. Journalist Jenke von Wilmsdorff startet deshalb ein neues Experiment – und spricht über seine eigenen Ängste.

Pandemie, Einsamkeit, Angst und ein Krieg in der Ukraine : Jenke von Wilmsdorff wagt angesichts der Herausforderungen der vergangenen zwei Jahre ein neues Experiment. Gemeinsam mit Psychologe Leon Windscheid thematisiert er das Thema Psyche und welche Auswirkungen bestimmte Faktoren auf sie haben.

„Noch immer sind psychische Probleme ein Tabu-Thema. Kaum jemand redet offen darüber“, erklärt der TV-Journalist auf ProSieben. Wilmsdorff möchte das ändern – weswegen er in seinem neusten Experiment seine Psyche unter Druck setzt. „Wie schnell gerate ich aus der Balance?“. Dieser Frage will das Experiment nachgehen.

Dafür hat sich Wilmsdorff in einem Raum isolieren lassen – ohne jedoch zu wissen, wie lange seine künstliche Quarantäne dauert. „Dadurch, dass ich nicht wusste, wie lange es dauert, hatte ich diese ewige Unruhe“, erklärt er auf einer Presseshow. Dies nage an der Psyche und habe bei ihm für eine „relativ zügige Instabilität“ gesorgt.

Jenke in Isolation: „Ich mache mir Sorgen – um einfach alles“

Wie das konkret aussieht, zeigte die Sendung, die am Montag auf ProSieben ausgestrahlt wurde: Zu Beginn seiner Isolation durfte sich der Journalist noch mittels Social Media und einem Streaming Dienst ablenken. Mit anderen Menschen reden oder Kontakt zur Außenwelt waren allerdings strikt verboten. Immer wieder ist er gezwungen, schlechte Nachrichten zu lesen.

„Ich mache mir Sorgen – um einfach alles. Und ich weiß nicht, wie ich Ruhe in den Kopf kriege“, sagt Wilmsdorff und greift zur Rotwein-Flasche. Wie viele Menschen in Deutschland während der Pandemie. So ist der Alkoholkonsum während des Lockdowns um 37 Prozent gestiegen. Laut Psychologe Windscheid gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass Grübeln eine Vorstufe für depressive Verstimmungen ist. Bereits an Tag 5 kann der Journalist nicht mehr einschlafen, wälzt sich von einer Bettseite zur anderen – auch, weil er tagsüber mehrere Stunden am Stück keine Beschäftigung hat und nichts tut. Sport zu treiben fällt ihm immer schwerer.

„Gucken wir aufs gesamte Leben, ist jede vierte Frau und jeder achte Mann von Depressionen betroffen“, resümiert Windscheid. Pro Jahr sind es 5,3 Millionen Erwachsene in Deutschland, die die Kriterien einer Depression erfüllen. Ein Indiz dafür ist laut Windscheid der Verlust jeglicher Interessen, des eigenen Antriebs und des Gefühls von Freude. Für Außenstehende sei dies aber oft schwer bis kaum zu beurteilen, daher ist professionelle Hilfe ratsam.

Wilmsdorff wurde während des Experiments auch mit seinen eigenen Ängsten konfrontiert. „Mir wurde bewusst, dass ich eine sehr traurige, einsame Kindheit hatte“, sagt er. Die Isolation erinnerte Wilmsdorff an den Hausarest, den er als Kind bekam – und an seinen Vater, der die Familie verließ, als er drei Jahre alt war. Dem Journalisten sei klar geworden, dass er „einen Großteil“ seiner Kindheit „auf der Flucht“ gewesen sei – „vor Gefühlen, Einsamkeit, Verlustangst, vor Schmerz. Ganz viel Schmerz.“ Wilmsdorff habe aufgrund seiner Probleme eine Zeit lang nicht mehr essen wollen, weshalb er im Krankenhaus künstlich ernährt worden ist.

Scharfe Kritik von Zuschauer:innen

Überwunden habe er seine, wie er sagt, Angst, indem er unter anderem das tat, wovor er sich fürchtete. Allerdings stellt Wilmsdorff klar: Er wolle sich und seine Erlebnisse keinesfalls auf eine Stufe mit depressiven Menschen oder Suchtkranken stellen. Ihm ginge es lediglich darum, „eine Brücke zu schlagen“, indem er mit dem Experiment „in das Umfeld“ der jeweiligen Problematik komme. ProSieben zufolge sieht man darin also Aufklärungsarbeit.

Bei manchen Zuschauer:innen kam das Experiment allerdings nicht gut an. Auf Twitter kritisierten sie die künstliche Isolation als ethisch fragwürdig. So schrieb ein:e User:in: „Hey, ich sperre mich ein bisschen ein, dann werde ich depressiv und dann komme ich wieder raus. Nein, einfach nein. Dass das Thema enttabuisiert wird, ist ja gut. Aber die Durchführung dieses Experiments ist blanker Hohn für alle wirklich Betroffenen.“

Von einer „privilegierten Zeitverschwendung“ spricht User:in Anna. „Sich einfach eine Zeit lang fürs Fernsehen einsperren, performen und gucken, was passiert, hat nichts mit tatsächlicher Einsamkeit & wirklicher Einschränkung durch psychischer Erkrankungen zu tun.“

Utopia meint: Das Jenke-Experiment ist eine öffentlichkeitswirksame Sendung, die einem breiten Publikum ein bestimmtes Thema näher bringen möchte. Das ist wichtig. Doch Shows wie diese ersetzen in keinem Fall eine ärztliche, professionelle Beratung. Insbesondere bei Fragen rund um psychische Erkrankungen. Sollte dir die Belastung in der Coronakrise zu viel werden, bekommst du hier Tipps: Psychische Belastung in der Coronakrise? Hier findest du Hilfe

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  • Konsum-Experiment: Jenke reduziert seinen Besitz auf 100 Gegenstände
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jenke experiment depression

Depressionen

Nach Jenke-Experiment schwanken Zuschauer zwischen "Danke" und "Bullshit"

TV Spielfilm News

Es sei sein privatester Versuch bisher gewesen, so Jenke von Wilmsdorff zu "Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?". Die Reaktionen der Zuschauer auf die Ausstrahlung waren gemischt.

Mit einem Marktanteil von 12.4 Prozent lag Jenke von Wilmsdorffs neuestes Experiment zwar deutlich über dem Senderschnitt, holte aber die bislang schwächsten Quoten seit dem Wechsel zu ProSieben. Für Diskussion sorgte der Selbstversuch, bei dem der Reporter herausfinden wollte, wie depressiv Deutschland ist , trotzdem. Wie bei dem Thema nicht anders zu erwarten, polarisierte von Wilmsdorff. Um herauszufinden, wie sich Einsamkeit und andere Faktoren auf die Psyche auswirken, ließ er sich auf unbestimmte Zeit in einer möblierten Wohnung einschließen.  

"Danke für euren tollen Beitrag. Vielleicht können dadurch Menschen den Mut fassen Probleme besser zu erkennen und was noch viel wichtiger ist, sich trauen darüber zu reden", kommentierte eine Zuschauerin auf Twitter. Bei vielen anderen stieß der Versuch, die Volkskrankheit Depression in die öffentliche Diskussion zu rücken, auf Zustimmung. "Danke dafür - denn jeder Mensch, der darüber öffentlich redet, macht es Betroffenen leichter", schreibt eine Userin, die weiß, wovon sie spricht: "Ich war zunächst sehr skeptisch, da ich bereits 3-mal in meinem Leben an schweren Depressionen gelitten habe, ob dies eine ‘gute Sichtweise' auf dieses schwere Thema ist. Letztendlich hat es mir gut gefallen und die richtigen Punkte wurden angesprochen." 

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Auch wenn sich die Kommentatoren hier einig sind, dass das Thema enttabuisiert werden soll, stören sich viele an der Umsetzung: "Momentan impliziert das noch so ein bisschen, dass Depressionen nur einsame Menschen bekommen, welche, die viel Alkohol trinken oder viel Fast Food essen. Und das ist einfach falsch!"  

Es gibt auch einordnende Stimmen: "Es soll zeigen, wie bestimmte Situationen auf die Psyche wirken können. Speziell hier bei ihm selbst. Er stellt niemanden nach der depressiv ist, eine Angststörung hat oder ähnliche Erkrankungen. Er zeigt, wie es auf seine Psyche wirkt. Es soll sicher keine Pauschalisierung sein", stellt ein User richtig. 

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Is a Drug Even Needed to Induce a Psychedelic Experience?

A Stanford anesthesiologist deconstructs the component parts of what it means to undergo a psychedelic trip

By Gary Stix

Illustration, surreal, multiple nested passageways in the shape of a human head, in the distance past the last passageway is a blue sky with white clouds

Jorm Sangsorn/Getty Images

A debate has long percolated among researchers as to whether what happens after taking a psychedelic drug results from the placebo effect—rooted in a person’s belief that taking psilocybin or ketamine is going to give them a transformative experience. Boris D. Heifets, an associate professor of anesthesiology at the Stanford University School of Medicine, has been tackling this question amid his broader laboratory investigations of what exactly happens in mind and brain when someone takes a psychedelic . How much of this sometimes life-altering experience is chemical and empirical, and how much is mental and subjective? It turns out the effects may consist of a lot more than just a simple biochemical response to a drug activating, say, the brain’s serotonin receptors. Heifets recently talked with Scientific American about his years-long quest to define the essence of the psychedelic experience.

[ An edited transcript of the interview follows .]

Are we coming any closer to understanding how psychedelics work and how they work in the context of therapy. Are we closer to using these transformational experiences to treat psychiatric disorders?

On supporting science journalism

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Having been in this field for a while, there’s still this inescapable problem of how to study psychedelics. One framework that I find very useful is thinking about it in three categories.

There's the biochemical drug effect, which interacts with basic brain biology—chemicals interacting with receptors on cells. That happens whether or not you can “feel” the effect of the drug. Then there is the conscious experience related to changes in sensation and revelatory, hallucinatory and ecstatic feelings. These experiences are closely tied to taking the drug, and usually we think of them as caused by the drug. But it is actually quite difficult to say whether a lasting change in mood or outlook was a result of the drug—a biochemical effect—or the trip itself, the experiential effect.

The third factor, then, is all of those aspects of the overall drug experience that are independent of the drug or trip—the non-drug factors, what [psychologist and psychedelics advocate] Timothy Leary called the “set and setting.” How much does your state of mind and the setting in which you take a drug influence the outcome? This category includes expectations about improvement in, say, your depression, expectations about the experience, the stress level in the environment. It would also include integration, making sense of these intense experiences afterward and integrating them into your life. And it’s useful to put each of these things in its own box because I think each of them is somewhat isolated. The goal is to make each box smaller and smaller, to really deconstruct the pieces.

So how have you gone about examining all this?

One example of how we’ve used this framework in our research is an experiment in which we gave [participants with depression] ketamine during general anesthesia . The idea was to explore just the biochemical drug effect by blanking out conscious experience to see whether people got better from their depression.

Our intention with this experiment was to get at this question that a lot of people have been asking: Is it the drug or the trip that is making someone better? You can address that question in a couple of different ways. One is to redesign the drug to eliminate the trip. But that is a very long process. As an anesthesiologist, my solution of course was to address the problem with the use of general anesthesia. We used the anesthetics to basically suppress conscious experience of the associated psychological effects of ketamine, which many people think may be relevant and even crucial to the antidepressant effects.

We collaborated closely with psychiatrists Laura Hack and Alan Schatzberg, [both] at Stanford, and we designed this study to look like every ketamine study in the past 15 years. We picked the same type of participants: [people] with moderate to severe major depressive disorder who had failed other treatments for moderate or severe depression. We administered the same questionnaires; we gave the same dose of ketamine.

The difference was these participants happened to be coming in for surgery for hips, knees, hernias, and while they were under general anesthesia, we gave them a standard antidepressant dose of ketamine. Because the patients were under anesthesia and couldn’t tell whether they were on a drug or not, this may have been the first blinded study of ketamine.

What was surprising was that the placebo group [who received no ketamine] also got better, indistinguishably from those who received the drug. Almost 60 percent of the patients had their symptom load cut in half, and there was at least 30 percent remission from major depressive disorder. These were patients who had been sick for years, and that finding was a big surprise. In a sense, it was a failed trial in that we couldn't tell the difference between our two groups.

What I take from that is really that this doesn't say much about how ketamine works. What it does say is just how big a therapeutic effect you can attribute to nondrug factors. That’s what people call the placebo effect.

It’s a word that describes everything from sugar pills to our surgeries. In our case, it may have had something to do with the preparation for the surgery. We messaged patients early; we engaged with them early. They weren’t used to people being interested in their mental health.

What did you discuss?

We talked to them for hours; we heard about their histories; we got to know them. I think they felt seen and heard in a way that many patients don’t, going into surgery. I’m thinking about parallels with the preparation steps for psychedelic trials. Patients in both types of research are motivated to be in these studies. In our study, they were told that they were testing the therapeutic potential of a drug and that there was a 50–50 chance they might get it. And then there was the big event of actually having the surgery. In this case, it was similar to having a psychedelic trial—a big, stressful, life-impacting event.

The patients closed their eyes and opened them after the surgery, and in many cases, they had the sense that no time had passed. They knew they went through something because they had the bandages and scars to prove it. What I take from that is that these nondrug effects, such as expectations of a particular outcome, are almost certainly present in most psychedelic trials and are independently able to drive a big therapeutic effect.

It became obvious that people had powerful experiences. Most people don't spontaneously improve from years of depression. After surgery, they get worse. That's what the data show. And the fact that we're able to make this degree of a positive impact after hours and hours of interpersonal contact and messaging, that’s important. This was a really clear demonstration to me that nondrug factors, such as expectations and feelings of hope, contribute a substantial portion to the effects we’ve seen. And you would be foolish to disregard those components in designing a therapy. And, you know, the truth is that most clinicians make use of these techniques every day in building a rapport with patients, leveraging this placebo response.

Does that suggest in any way that the effects of psychedelics might be substantially—or perhaps entirely—placebo effects?

So this is where I think you have to ask the question: What do we mean by placebo? Characteristically, people use the word placebo in a kind of a dismissive way, right? If a person responds to placebo, the subtle implication is there was nothing wrong. And that’s not what we’re talking about here.

Think about everyday situations that bring about life changes. A heart attack or near-death experience may cause someone in a high stress job to change their job and lifestyle habits—exercising and eating better. That all can be grouped under the label of a placebo effect.

Another possibility to achieve the same goal is having a transformational experience that you then use to make changes in your life. So the question is: How do you do this in a practical way? You can’t exactly go out and give people heart attacks or even send them on life-changing experiences, such as skydiving or on trips to the Riviera. But you can give them a psychedelic. That’s a big, powerful experience. In many cases, that is unique in some people’s lives and confers the opportunity to make changes for the better.

How does giving an actual psychedelic drug to someone in a clinical trial relate to the three categories you mentioned earlier?

Let’s circle back to this idea that psychedelic transformation could rely either on the biochemical effect, the experience of the trip itself, or nondrug factors. Our study of ketamine during anesthesia really highlighted the role of nondrug factors such as expectation but didn’t really get at the question of “Is it the drug or the trip?”

To answer that, some [of my] scientist colleagues are testing nonpsychedelics, or nonhallucinogenic psychedelic derivatives, to see whether patients with depression, for example, get better after treatment with a drug that can cause some of the same biochemical changes as a classical psychedelic but doesn’t have a “trip” associated with it. That’s “taking the trip out of the drug.” But what if you could “take the drug out of the trip,” meaning [the creation of] an experience that is reproducible across people that checks many of the same boxes as a classic psychedelic-induced trip but that doesn’t actually require the use of a psychedelic molecule? So what, in this context, you provide people with is a profound experience that can even be somewhat standardized so you can study it. And it would be powerful and vivid and meaningful and revelatory. Do you get the same types of effects?

That would not be definitive evidence. But it would strongly suggest that maybe there’s nothing intrinsically special about the activity of a drug that activates a particular receptor that mediates the effects of psychedelics. What that would do is put front and center the role of human experience in psychological transformation.

So you might be able to bypass the need for a psychedelic drug if you can get the same result with a nonpsychoactive drug?

Maybe you can—we just don’t know. That’s an empirical question.

To try to answer that question, I’ve worked closely with Harrison Chow, also an anesthesiologist at Stanford, on a protocol that we call “dreaming during anesthesia.” It's really a state of consciousness that happens before emergence from anesthesia. When patients awaken from surgery, they progress from a state that is deeper than sleep. And they pass through a number of conscious states, some of which produce dreams . They wake up, and about 20 percent of patients will have some dream memory imagery.

What we do is prolong that process and use EEG [electroencephalography] to home in on a specific biomarker of that state. We can hold someone in this preemergent state for 15 minutes. Participants wake up, and the stories they tell are very hard to ignore. These are some of the most vivid dreams they’ve ever had. They say things like “that was more real than real.” The participants with trauma dream of reintegrating their body map, reimagining their body [as] once again whole. We had a participant who had been assigned male at birth and had gender-affirming] surgery. She had been in the military and reimagined her life before her gender-affirming care. She saw herself doing high-intensity military training exercises, now with her body aligning with her gender.

These are intense experiences—vivid, emotionally salient, possibly hallucinatory. We published a couple of case reports now where we actually have seen therapeutic effects on a par with what we see in psychedelic medicine: powerful experiences followed by a resolution of symptoms in a psychiatric disorder.

What we’re seeing is a shared physiology in terms of EEG results for these dream states and the EEGs present for psychedelics. We see at least some shared phenomenology in terms of description of the experiences, and there are also similar therapeutic effects.

What are some of your next steps?

In addition to possibly producing a very compelling therapeutic using the common anesthetic propofol, we are working hard to develop experimental tools using anesthesia, using our knowledge of how placebo works in the brain to separate these three factors: the drug effect, the experiential effect and nondrug factors. At least two of those big effects, neither of which depends on administering a psychedelic, appear to be capable of generating a profound therapeutic impact that certainly would be sufficient on its own to claim the outcomes seen in psychedelic trials. And that, to me, shows that maybe the emphasis is misplaced when we're focused on reengineering the drug to get rid of hallucinogenic effects. We should be focused on reengineering the experience.

But we're still working on number three, the drug effect. We have collaborations with David Olson, a chemist at the University of California, Davis, who has pioneered the use of nonhallucinogenic psychedelics. We are helping to characterize the profound neuroplastic effects of a drug he has developed that appears, at least in mice, not to trigger the same type of brain activation that classical psychedelics do. What I’m trying to convey is that, using these approaches, we are able to get some traction to experimentally define, isolate and identify the components of this very complex therapeutic package we call psychedelic therapy.

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    Jenke mit neuem Selbstexperiment zu psychischen Belastungen Das ist das Experiment: Jenke von Wilmsdorff wird sozial isoliert. Auf unbestimmte Zeit lebt er eingesperrt in einem kameraüberwachten ...

  10. JENKE.

    In dieser Ausgabe von "JENKE." macht Jenke von Wilmsdorff ein Experiment gegen jede Vernunft - und gegen den ärztlichen Rat: Der Fernsehjournalist konsumiert jeden Tag ein Kilogramm Zucker.

  11. Jenke-Experiment Psyche: Sendezeit, Stream, Inhalt

    Am 02.05.2022 läuft ein neues Experiment von Jenke von Wilmsdorff auf ProSieben. Nach dem Thema Ernährung folgt jetzt die Psyche. Alle Infos.

  12. Jenke von Wilmsdorff über "Experiment Psyche" und Depressionen

    Jenke von Wilmsdorff ist bekannt für seine extremen Experimente. Bei "Zervakis & Opdenhövel. Live." spricht er über sein neuestes Projekt: Experiment Psyche.

  13. "Jenke. Experiment Psyche" sorgt für Kontroverse

    Seine oft kontrovers diskutierten Sendungen sind so bekannt wie berüchtigt. Jenke von Wilmsdorff widmete sich am Montag dem Thema Depression. Damit erreichte er ein Millionenpublikum - und ...

  14. Jenke von Wilmsdorff: Experiment zeigt: „Es steht schlecht um ...

    Der Journalist Jenke von Wilmsdorff wagt ein neues Selbstexperiment. In seiner neuen Show „JENKE. Experiment-Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?" beschäftigt er sich mit der menschlichen Psyche. In der ProSieben-Reportage sollen Fragen wie etwa zum sozialen Miteinander beantwortet werden.

  15. Nach Jenke-Experiment schwanken Zuschauer zwischen „Danke" und

    Es sei sein privatester Versuch bisher gewesen, so Jenke von Wilmsdorff zu „Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?´. Die Reaktionen der Zuschauer auf die Ausstrahlung waren gemischt.

  16. JENKE. Experiment Psyche

    Als ich meine Isolationswohnung das erste Mal betreten habe, dachte ich nur: die ist doch nett. Doch meine Redaktion hat mit kuratiertem...

  17. ProSieben on Twitter: "#Jenke. Experiment Psyche. Wie depressiv ist

    #Jenke von Wilmsdorff lässt sich erneut von Kameras bei einem seiner radikalen Selbstversuche beobachten: Diesmal sondert er sich von der Außenwelt ab und stellt sich seinen inneren Dämonen.

  18. "Das ist gefährlich!" Was macht Langeweile mit uns?

    Empfohlen ab 12 Jahren: Eine der schwierigsten Herausforderungen im neuen Experiment ist für Jenke die alte gute Langeweile. Wann spürt man sie und was macht sie mit uns?

  19. Jenke Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?: Wiederholung

    Im Mai gab es das "Jenke Experiment Psyche - Wie depressiv ist Deutschland?" zu sehen. Wissenswertes rund um Sendetermin, Übertragung im TV und Stream und Wiederholung, gibt es hier.

  20. Jenke-Experiment Psyche: „Blanker Hohn für alle Betroffenen"

    Coronakrise, Isolation, Krieg mitten in Europa: Die vergangenen zwei Jahre waren hart für unsere Psyche. Journalist Jenke von Wilmsdorff startet deshalb ein neues Experiment - und spricht über seine eigenen Ängste.

  21. Depressionen: Nach Jenke-Experiment schwanken Zuschauer zwischen Danke

    Es sei sein privatester Versuch bisher gewesen, so Jenke von Wilmsdorff zu Experiment Psyche: Wie depressiv ist Deutschland?. Die Reaktionen der Zuschauer auf die Ausstrahlung waren gemischt.

  22. Das Experiment Psyche geht los: Was erwartet Jenke?

    Empfohlen ab 12 Jahren:Mit keinerlei Information begibt sich Jenke in sein neues Experiment! Er muss sich in einer kleinen Wohnung auf unbestimmte Zeit isoli...

  23. What Makes a Psychedelic Experience? Not Always a Drug, It Turns Out

    A debate has long percolated among researchers as to whether what happens after taking a psychedelic drug results from the placebo effect—rooted in a person's belief that taking psilocybin or ...

  24. Das Atmen ist der Schlüssel: Yoga als Wundermittel gegen ...

    Das Atmen ist der Schlüssel: Yoga als Wundermittel gegen Depressionen | JENKE. EXPERIMENT PSYCHE ProSieben 112K subscribers 66 5.8K views 1 year ago #Jenke #Atem #Depression